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Nützliche Infos über die Aufstiegsfortbildung zum Betriebswirt gibt es hier

Informationen über die Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Techniker gibt es hier

Informationen über die Aufstiegsfortbildung zum Meister finden Sie hier

Informationen über weitere Aufstiegsfortbildungen gibt es hier


 

 

 

 

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karriere-und-bildung ist ein interessanter blog zum Thema

 

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Drei Fachakademien unter einem Dach - Fernakademie für Erwachsenenbildung

Eine Fortbildung lohnt sich immer. Aber eine Aufstiegs-fortbildung ist auch kein Selbstäufer.

Wir wollen Ihnen daher einige nützliche Informationen über die verschienden Fortbildungen aufzeigen.

Mit einer Fortbildung gelingt der berufliche Aufstieg leichter.

 

 

Aufstiegsfortbildungen - Weiterbildung für die Zukunft

Unter einer Aufstiegsfortbildung versteht man eine Form der Fortbildung die hauptsächlich dem beruflichen Aufstieg dienen soll. Dabei sind diese Fortbildungen im Gegensatz zu den vielen anderen Fortbildungen staatlich anerkannt und förderungsfähig Wer eine staatliche Fortbildung an einer Fachschule oder Kammer anstrebt, braucht eine Berufsausbildung mit anschließender Berufserfahrung, oder eine mehrjährige Berufserfahrung. Auch für Akademiker gibt es die Möglichkeit mit Berufserfahrung an einer Aufstiegsfortbildung teilzunehmen.
Prüfungen in dem Bereich werden hauptsächlich von Kammern oder staatlichen Stellen abgenommen. Die Vorbereitungskurse für eine Fortbildungen können von privaten Bildungsanbietern, aber auch von den Kammern selber durchgeführt werden. Staatliche Fortbildungen wie die zum „staatlich geprüften Techniker“ werden von Fachschulen, aber auch privaten Bildungsträgern u.a. im Fernstudium angeboten.
Eine Aufstiegsfortbildung soll zur Ausübung eines höheren Verantwortungsbereiches dienen. Nützliche Nebeneffekte können mehr Einkommen und eine höhere gesellschaftliche Anerkennung sein. Dabei sind die meisten von den Weiterbildungen im technischen oder betriebswirtschaftlichen Bereich zu finden.



Mögliche Aufstiegsfortbildungen

Fachwirte --> z.B. Wirtschaftsfachwirt, Technischer Fachwirt

Fachkaufmann --> z.B. Fachkaufmann für ...

Betriebswirt --> gepr. Betriebswirt IHK, Betriebswirt HWK

Techniker --> staatlich geprüfter Techniker (Fachrichtung)

Meister --> Handwerksmeister, Industriemeister usw.

weitere --> Betriebsinformatiker, Bilanzbuchalter, usw.

 

Prüfende Stellen für Fortbildungen


Handwerkskammer (HWK)

Die Handwerkskammer ist die die zuständige Stelle für den Bereich „Handwerk“. Sieist eine öffentlich rechtliche Organisation und u.a. zuständig für die Eintragungen von Betrieben in die Handwerksrolle, Vertretung der Handwerker gegenüber Politik, für die Aufsicht über die Berufsausbildung im Handwerksbereich und natürlich auch für Fortbildungsprüfungen. Dabei sind die Fortbildungen der Handwerkskammer selbstverständlich auf das Handwerk ausgerichtet. Dabei bietet die Handwerkskammer die Möglichkeit den Meister zu machen. Der Handwerksmeister ist die bekannteste Aufstiegsfortbildung der HWK und berechtigt vor allem in dem zulassungspflichtigen Handwerksberufen zur Führung eines eigenen Betriebes. Weitere Aufstiegsfortbildungen sind der Technische Fachwirt HWK, Kaufmännische Fachwirt HWK, Betriebsinformatiker HWK und der Betriebswirt HWK.

Der Meister im Handwerk z.B. ist die traditionelle Fortbildung im Handwerk. Wer die vier Teile der Fortbildung zum Handwerksmeister geschafft hat kann den geprüften Betriebswirt HWK machen. Aber auch der Weg an eine Hoschule oder der Technische Betriebswirt IHK ist mit der Fortbildung möglich.



Industrie- und Handelskammer (IHK)

Die IHK ist für die Bereiche Industrie und Handel zuständig. Die Industrie-und Handelskammer ist genau wie die HWK in Ihrem Bereich für die Vertretung der Industrie und des Handels gegenüber Politik, für die Aufsicht über die Berufsausbildung im Industrie-und Handelsbereich und natürlich auch für Fortbildungsprüfungen zuständig.
Die IHK bietet weitaus mehr Aufstiegsfortbildungen als die Handwerkskammer an. Dies liegt daran weil der Fachbereich der IHK´s viel weiter ist als der der Handwerkskammern. Zu den bekanntesten Fortbildungen der IHK´s gehört der Bilanzbuchhalter, Fachwirt, Industriemeister, gepr. Betriebswirt IHK und der Technische Betriebswirt.

Der Industriemeister ist eine Fortbildung die zu besonderen Fachaufgaben oder Führungsaufgaben in der Industrie qualifizieren soll. Diese Fortbildung ist sehr beliebt, da es eine sehr praxisorientierte Fortbildung ist. Wer die Fortbildung besteht kann den Technischen Betriebswirt IHK machen, aber auch an einer Hochschule studieren. Mit der Fortbildung zum Industriemeister könnte aber auch der Betriebswirt HWK gemacht werden.



staatliche Prüfungen (staatlich gepr. ....)

Staatliche Prüfungen wie der staatlich gepr. Betriebswirt oder der staatlich geprüfte Techniker werden von staatlichen Stellen abgenommen. Diese Prüfungen werden meistens in staatlichen Schulen, sogenannten Fachschulen, geschrieben. Die Prüfungen werden von den einzelnen Bundesländern festgelegt, da ja Bildung Ländersache ist. Die Bildungsministerkonferenz schaut immer darauf, dass die Prüfungen in ganz Deutschland so indentisch wie möglich sind. Die Lehrgänge zu den Fortbildungen müssen in diesem Bereich eine gewisse Stundenzahl betragen.

Doch Vorsicht! Die Fortbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt oder zum staatlich geprüften Techniker ist alles andere als leicht. Wer sich an einer dieser Fortbildungen versucht muss ca. 2 400 Unterrichtsstunden leisten, in denen er nicht nur fachliches lernt, sondern auch allgemeine Fächer wie Deutsch, Mathe und Englisch.

Wer jedoch die anspruchsvolle Fortbildung geschafft hat besitzt gute Karten um in der Wirtschaft oder Technik einen guten und sicheren Job bekommt.

Der staatlich geprüfte Techniker - Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik ist eine interessante Fortbildung die in Zukunft gefragt sein wird. Mehr über diese Fortbildung zum Techniker.


weitere prüfende Stellen

Weitere Prüfungsstellen gibt es z.B. von der Landwirtschaftskammer, der Steuerkammer usw.. Dies sind ebenfalls Vertretungen Ihrer Bereiche und sind ähnlich organisiert wie die IHK und HWK. Jedoch sind die Industrie- und Handelskammer und die Handwerkskammer die bekanntesten und größeren Anbieter für Prüfungen von Aufstiegsfortbildungen.



MeisterBafög (Der Staat fördert)

Für alle die sich für eine Aufstiegsfortbildung interessieren gibt es die Möglichkeit MeisterBafög zu beantragen. Gefördert wird ein Teil der Kurskosten für eine Fortbildung als Zuschuss, der andere Teil wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Wer die Prüfung einer Aufstiegsfortbildung schafft bekommt noch einmal einen Teil des Kredites erlassen. Wer eine Aufstiegsfortbildung in Vollzeit macht kann auch Kosten zum Lebensunterhalt beantragen. Bei dieser Variante ist wieder ein Teil als Zuschuss, der andere Teil als Darlehn zu haben.

Wenn Sie das Thema MeisterBafög näher interessiert findet Sie hier nähere Informationen dazu MeisterBafög




Mit abgeschlossener Aufstiegsfortbildung zum Hochschulstudium

Wer nach seiner Aufstiegsfortbildung immer noch nicht genug hat, kann noch ein Hochschulstudium drauf setzen. Wer nämlich die Meisterprüfung oder einer meisterähnliche Aufstiegsfortbildung bestanden hat, kann zum Hochschulstudium zugelassen werden. Dies ist bereits in allen Bundesländern möglich. Da aber Bildung Ländersache ist, gestaltet sich der Zugang von Bundesland zu Bundesland anders. Meistens wird ein vorgehendes Beratungsgespräch an den Hochschulen gefordert. Meister und meisterähnlich Qualifizierte können nicht nur in ihrer Fachrichtung studieren,sondern jeden Studiengang. Meisterähnlich Qualifizierte sind z.B. Fachwirt, Fachkaufmann, staatlich geprüfter Techniker aber auch alle Betriebswirte. Einschränkungen bei der Zulassung zum Hochschulstudium gibt es hier nur bei NC – Studiengängen. An manchen Hochschulen können Prüfungsleistungen von der vorgehenden Aufstiegsfortbildung angerechnet werden.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei den einzelnen Hochschulen selber, bei den Kammern, aber auch beim zuständigen Ministerium

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Der Betriebswirt VWA - Weiterbildung auf Hochschulniveau

Der Betriebswirt VWA ist keine Aufstiegsfortbildung wie der Meister, der Fachwirt, oder der Betriebswirt von HWK und IHK. Der Betriebswirt VWA wird von einer verbandseigenen Prüfungskommision abgenommen. Man hört immer wieder, dass die Fortbildung zum Betriebswirt VWA auf Universitätsniveau ist. Sicher handelt es sich um eine sehr gute Fortbildung. Meiner Meinung nach ist die Fortbildung aber vom Niveau her auf dem des Betriebswirt HWK oder Betriebswirt VWA

lesen Sie hier mehr über die Fortbildung zum Betriebswirt VWA

 

 

Die Fortbildung zum geprüften Betriebswirt HWK

Eines ist sicher – die Fortbildung zum geprüften Betriebswirt HWK ist kein Spaziergang. Ich (Josef jun. Altmann) habe selber an der Fortbildung zum geprüften Betriebswirt HWK teilgenommen und die Prüfung mit dem Notendurchschnitt 2 geschafft. weiterlesen

 

Neben Weiterbildung und Fortbildung auch an die Pflegeversicherung denken. Denn wer ein Pflegefall wird ist ohne Versicherung oft ruiniert. In so einem Fall nutzen Weiterbildung und Fortbildung auch nichts. Hier hilft nur eine Pflegeversicherung. Lesen Sie den Artikel dazu.

 

 

Die Berufsbezeichnungen bei Aufstiegsfortbildung.com sind der
Einfachheit in männlicher Bezeichnung gehalten. Diese gelten aber natürlich auch für das weibliche Geschlecht. Ist als z.B. von der Fortbildung zum Fachwirt die Rede ist auch die Fachwirtin damit gemeint.